News - Tiergesundheitspraxis

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

 

FELLPFLEGE IST DOCH FÜR DIE KATZ'

Ja, ganz richtig! Gerade zur Zeit des Fellwechsels steht auch bei unseren samtpfötigen Lieblingen Bürsten und Kämmen am Programm.
Besonders langhaarige Rassen brauchen Unterstützung bei ihrer Fellpflege. Gerne bilden sich in den weichen Katzenhaaren kleine Knötchen. Bereiche wie die Achseln und der Hals sind prädestiniert dafür. Die langen Haare können die Knötchen verdecken, so bleiben sie längere Zeit unbemerkt und können sich zu dicken Knoten entwickeln. Meist hilft dann nur noch der Griff zu Schere oder Schurgerät. Hierbei ist besondere Vorsicht geboten, da man bei starken Verfilzungen oft nicht mehr feststellen kann, wo die Haut endet und das Fell anfängt. Wenn die Katze dann auch noch zappelig und mit der Prozedur nicht vertraut ist, läuft man Gefahr, das Tier schwer zu verletzen. Besser, man geht zu einem professionellen Tierfriseur, der die betroffenen Stellen kahl schert. Reagiert die Katze panisch oder aggressiv, kann es in Einzelfällen auch notwendig sein, das Tier beim Tierarzt leicht zu sedieren.
Damit es erst gar nicht soweit kommt, sollte das Bürsten und Kämmen am Besten von Klein auf geübt werden. Kitten werden ganz stressfrei mit einer weichen Bürste für Menschenbabies an die Berührungen gewöhnt. Mit schmackhaften Leckerlies verbunden, wird jeder Stubentiger schnell Gefallen an der Prozedur finden.
Ein netter Nebeneffekt des Trainings ist, dass der enge Kontakt die Beziehung zwischen Mensch und Tier positiv beeinflusst. So lernen die Samtpfoten schnell, dass es durchaus auch hilfreich sein kann, sich seinem Menschen anzuvertrauen. Bei dieser Gelegenheit kann auch der Gesundheitszustand besser überwacht werden. Miezes Fell kann auf Parasiten, Hautveränderungen oder Kampfverletzungen untersucht werden. Außerdem gewöhnt sich die Katze so daran, angefasst und festgehalten zu werden - eine gute Voraussetzung für einen stressfreien Tierarztbesuch. Auch kurzhaarige Katzen, die mit der Fellpflege in der Regel allein zurecht kommen, profitieren vom Fellpflegetraining und all seinen positiven Nebenwirkungen.
Die richtigen Utensilien zur Fellpflege findet man im gut sortierten Tierfachhandel.
Mehr Tipps und Anregungen zum Thema Fellpflege gibts gerne beim nächsten Besuch in der Ordi.
Viel Spaß mit Ihrem schnurrenden Liebling wünscht das Team der Tierarztpraxis Hütteldorferstraße.



Wir beraten Sie gerne bei der Wahl des richtigen Parasitenschutzes für Ihr Tier auf Reisen. Im Folgenden eine kurze Übersicht der Reiseländer und möglicher parasitärer Erkrankungen bzw. Schutzmassnahmen:

Italien, Frankreich, Kroatien, Griechenland, Spanien, Portugal, Bosnien, Serbien, Türkei und Bulgarien:
In diesen Ländern sind neben Floh- und Zeckenschutz, der Mückenschutz und eine Entwurmung vor, während und nach der Reise notwendig. Neben den bei uns auch vorkommenden, über Zecken und Flöhe übertragenen Infektionen, ist noch der Schutz vor den durch Mücken übertragenen Herzwürmern und Leishmanien wichtig.

Tschechien, Ungarn und Slowenien:

Auch hier sind Infektionen mit Herzwürmern möglich.

Auch in Österreich speziell im Osten ist zunehmend auf den Mückenschutz zu achten.
                               

ACHTUNG ZECKENSAISON!

Zahlreiche Krankheiten können bei uns durch Zecken übertragen werden. Die Erreger dieser Krankheiten vermehren sich in Zecken und deren Larven und gelangen beim Biss über den Speichel in unsere Haustiere.

Da die Übertragung nicht sofort, sondern oft erst nach Stunden oder sogar bis zu drei Tagen erfolgt, ist der wirksamste Schutz vor diesen Erregern daher der Schutz vor Zecken. Verfügbare Impfungen haben nur einen sehr eingeschränkten Schutz und sind nicht gut verträglich.

Heutzutage stehen verschiedenste Wirkstoffe und Präparate zur Verfügung  (Halsband, Spot-on, Tablette) aus denen das auf ihr Tier zugeschnittene gewählt werden kann.

Anaplasmen (Ehrlichiose)
Untersuchungen haben gezeigt, dass 19-40% der Hunde im Laufe ihres Lebens diese Infektion durchmachen. Die Erreger können über lange Zeit im Körper „schlummern“ bevor sie beginnen sich zu vermehren. Anaplasmen befallen eine bestimmte Art von weißen Blutkörperchen (sog. Monozyten) und gelangen mit diesen in verschiedene Organe wie z.B. Leber, Milz, Niere, die dadurch geschädigt werden.

Nach einer Inkubationszeit von 8-20 Tagen können folgende Symptome auftreten: Fieber, Appetitlosigkeit, Mattigkeit, Blutungen, Blutarmut, Blindheit, neurologische Symptome, Nierenversagen, Gelenksschwellungen.

Therapie: wenn die Erkrankung frühzeitig antibiotisch therapiert wird, sind die Heilungschancen recht gut. Bei chronischem Verlauf sind bleibende Schäden wahrscheinlich.

Babesien (Babesiose)

Babesien befallen die roten Blutkörperchen (sog. Erythrozyten) und führen zu deren Zerstörung.

Nach einer Inkubationszeit von 2 Tagen bis zu 5 Wochen können folgende Symptome auftreten: sehr hohes Fieber, roter Harn durch die Ausscheidung des roten Blutfarbstoffes, Gelbfärbung der Augen und der Haut, Leber- und Milzvergrößerung, Multiorganversagen.



Therapie: Bei früher Behandlung ist eine Therapie möglich, sonst endet die Krankheit tödlich. Die verfügbare Impfung wird schlecht vertragen und kann die Infektion nicht verhindern, lindert jedoch die Schwere der Krankheit. Die Impfung muss 2x jährlich gegeben werden.

Borreliose (Lyme-Borreliose)

Borrelien breiten sich von der Bissstelle wahrscheinlich von Zelle zu Zelle aus. Sie befallen verschiedene Gewebe wie z.B. Herz, Nervensystem, Gelenke oder die Niere.

Die beim Menschen beschriebene Rötung und anschließende Wanderröte ist beim Hund durch die behaarte Haut in den seltensten Fällen wahrzunehmen.

Die Inkubationszeit kann Tage, Wochen oder Monate betragen, oft werden die ersten Symptome jedoch erst nach Monaten bemerkt. Es kommt zu Fieber, wechselnden Lahmheiten, Gelenkschwellungen (Polyarthritis), Appetitlosigkeit, Schwäche und Abmagerung.



Therapie: da der Erreger in den Zellen verschiedener Gewebe vor dem Angriff durch Antibiotika und das Immunsystem geschützt ist, ist eine Bekämpfung sehr schwierig, langwierig und nicht immer erfolgreich. Eine verfügbare Impfung ist nur an ganz wenigen Fällen sinnvoll und nicht das Mittel der Wahl zur Prävention von Infektionen.

WUSSTEN SIE, DASS, ...

ein Hund, in Relation zu Größe und Gewicht, eine größere Beißkraft hat, als ein Löwe?

Das Hundegebiss mit seinen 42 Zähnen ist ein Scharniergelenk. Das heißt, das Gebiss geht nur auf und zu und kann, im Gegensatz zum menschlichen Gebiss, keine mahlenden Bewegungen machen. Somit erklärt sich auch die Funktion des Kiefers: Beute fixieren, mit den Backenzähnen zerreißen, und die Brocken verschlingen. Das erklärt auch das hoch saure Verdauungssystem, die fehlenden Verdauungsenzyme im Maul und nicht zuletzt auch die Bedeutung einer biologischen, artgerechten und rohen Fütterung (kurz BARF) des Hundes.

Obwohl es zum Teil auch Veranlagung ist, wie schnell und stark ein Hund Zahnstein bekommt, kann man mit der richtigen Ernährung die Neubildung sehr stark reduzieren. Da die Zahnsteinentfernung beim Hund nur in Vollnarkose erfolgen kann, ist diese mit einem gewissen Narkoserisiko verbunden und stellt auch eine Belastung für den Organismus dar. Andererseits ist eine Entfernung von Plaques unumgänglich, da diese eine Brutstätte für Bakterien darstellen, die nicht nur im Maul zu einer massiven Zahnfleischentzündung führen, sondern sogar über die Blutbahn streuen können. Die Prävention von Zahnstein ist daher ein wertvoller Beitrag, den sie zur Erhaltung der Gesundheit ihres Tieres leisten können.

Tipps für saubere Zähne und die Gesunderhaltung des Zahnfleisches gibt es bei uns in der Ordi! Kommen Sie mit Ihrem Liebling zur Zahnkontrolle vorbei und lassen Sie sich beraten.


Kein ungewöhnliches Bild...

Eine Katze, die genüsslich Milch trinkt. Doch gehört Milch wirklich auf den Speiseplan unserer Samtpfoten?
Tatsächlich ist es so, dass Milch nicht von allen Katzen vertragen wird und auch zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen kann. Als Kitten produzieren sie noch ein spezielles Enzym, welches beim Verdauen von (Mutter-) Milch bzw. dem Milchzucker (Laktose) hilft. Mit zunehmendem Alter verringert sich die Produktion diese…s Enzyms aber. So erklärt sich auch, warum eine Katze erst später in ihrem Leben eine Unverträglichkeit aufweist. Gleiches gilt übrigens auch für Hunde und viele Menschen.

Die Probleme, zu denen regelmäßiger Milchgenuss bei Katzen führen kann sind nicht zu unterschätzen:

  • Es kann zu Verdauungsproblemen wie Durchfall, Blähungen oder Schmerzen kommen.

  • Der hohe Energiegehalt von Milch kann zu Übergewicht beitragen.

  • Das überschüssige Fett, dass die Katze mit der Milch aufnimmt, kann zu Leberschäden führen.


Dabei ist zu beachten, dass jede Katze anders auf Milch reagiert und manche auch gar keine Probleme damit haben.

Fakt ist jedenfalls, dass Milch nicht für eine ausgewogene Ernährung der Katze notwendig ist. Möchten Sie Ihren Tiger zum Trinken animieren, sollten sie auf stark verdünnte Hühnerbrühe setzen.

DAS VESTIBULÄRSYNDROM DES ÄLTEREN HUNDES

Eine Besitzerin erzählt von der Erkrankung ihres Hundes

Pepa und ich waren am Abend spazieren, alles so wie immer. Am nächsten Morgen dann der große Schreck. Pepa wollte sich schütteln und fiel um. Nur mit Mühe kam er wieder auf die Beine. Ab diesem Zeitpunkt hielt er den Kopf schief auf eine Seite, seine Augen machten Bewegungen, als würde er beim Zug fahren Bäume zählen, er konnte fast nicht stehen. Bei jedem Schritt wankte und taumelte Pepa, als wäre er betrunken. Der Schock war groß, was war da nur so plötzlich los? Hatte er einen Schlaganfall?

Sofort ab zum Tierarzt, der Verdacht: Vestibuläres Syndrom – eine Erkrankung des Gleichgewichtsorgans im Innenohr.
Die Leitsymptome sind wie oben beschrieben: Kopfschiefhaltung, Nystagmus (Augenzittern), Gleichgewichtsstörung, Appetitlosigkeit, evtl. Erbrechen.
Eine genaue Untersuchung und diagnostische Tests sind notwendig. Die Ursachen können viele sein. Zum Beispiel eine Entzündung des Innenohrs (die auch von einem Zahn ausgehen kann), ein Fremdkörper im Ohr, ein Tumor, oder wie in Pepas Fall eine altersbedingte Funktionsstörung.

Als Therapie bekam Pepa neben verschiedenen Medikamenten auch eine homöopathische Therapie sowie Bachblüten, Infusionen, etwas gegen die Übelkeit und vor allem viel liebevolle Zuwendung.
Die Chancen stehen gut, dass sich Hunde von dieser Erkrankung wieder vollständig erholen.

Auch wenn der erste Schreck und die Sorgen groß sind, das Wichtigste in dieser Zeit ist DURCHATMEN und KEINE PANIK.
Pepa hat nicht gewusst, was mit ihm los ist. Ich wollte ihm das Gefühl vermitteln, dass alles wieder gut wird. Auch wenn das für den Besitzer sehr schwer ist und eine große emotionale Belastung darstellt, heißt es Ruhe bewahren. Der Hund braucht jetzt viel Fürsorge und Geduld.
Pepa fühlte sich, als wäre er in einem Karussell gefangen, alles drehte sich. Er wollte sich nicht bewegen und war total matt. Ihm war übel, er konnte seinen Napf nicht finden und wollte kaum fressen. Immer wieder fütterte ich ihm kleine Happen von Hand. Da Pepa auch kaum etwas getrunken hat, bekam er Infusionen. Ein Medikament gegen die Übelkeit hat ihm geholfen. Ich habe versucht, es ihm so gemütlich wie möglich zu machen, er hatte immer frisches Wasser gleich neben sich. Wir waren nur kurz draußen um seine Geschäfte zu erledigen. Mit Brustgeschirr und Leine habe ich ihm geholfen, das Gleichgewicht zu halten, über die Stufen wurde er getragen und ich habe versucht, die Verletzungsgefahr zu minimieren. Pepa brauchte hauptsächlich Ruhe.
Langsam ging es mit Pepa wieder bergauf, jeden Tag ein  Bisschen. Der Nystagmus verschwand als erstes und damit auch die Übelkeit. Pepa hat wieder Appetit bekommen, er frisst und trinkt wieder ganz normal aus dem Napf. Jetzt, 10 Tage nach dem ersten Auftreten der Symptome geht es Pepa wieder viel besser. Seinen Kopf hält er noch etwas schief. Das Gleichgewicht ist noch nicht ganz wiederhergestellt. Doch Pepa hat wieder Spaß am Spazieren und schon fast sein altes Tempo wieder drauf – auch wenn die Spaziergänge kürzer gehalten werden, da es doch noch an Energie fehlt. Pepa ist sehr tapfer und kämpft sich jeden Tag aufwärts. Dank der hervorragenden und kompetenten tierärztlichen Betreuung und ganzheitlichen Behandlung bin ich guter Dinge, dass Pepa wieder ganz der Alte wird.
Allen Hundebesitzern, die so etwas vielleicht einmal erleben: NICHT AUFGEBEN! Auch wenn es im ersten Augenblick katastrophal wirkt, keine Panik. Mit Geduld, Ruhe und viel Pflege erholt sich der Hund wieder. Wie lange das dauert, ist allerdings sehr individuell. Manche brauchen Monate.

Hier ein sehr hilfreiches Video und ein Artikel zum Thema vestibuläres Syndrom.

Hundebabies aus dem Internet

Mit den wärmer werdenden Temperaturen boomt auch das Geschäft mit Hundewelpen. So ein neues, kleines Hundebaby bringt jede Menge Spaß und Freude ins Haus. Doch leider müssen die Besitzer nur zu oft feststellen, dass das Tier todkrank ist. Auf die Frage, woher der Welpe stammt, kommt oft die Antwort: Aus dem Internet. Es handelt sich meist um Billigkäufe von dubiosen Händlern. Ein verlockend günstiges Angebot, dass im Endeffekt teuer kommt. Kranke Welpen brauchen oft intensive tierärztliche Betreuung, um zu überleben. Vielen bleibt ein chronisches gesundheitliches Problem, welches laufend Tierarztkosten mit sich bringt. Nicht nur finanziell, sondern auch emotional eine enorme Belastung. Besonders akute Krankheiten sind:

Parvovirose
Eine hochansteckende Viruserkrankung, bei der es zu Fieber, Mattigkeit, Appetitlosigkeit und Durchfall (auch blutig) kommt. Diese akut verlaufende Krankheit endet oft tödlich.

Staupe
Eine Viruserkrankung, die mit Symptomen wie Husten, Durchfall und Appetitlosigkeit einhergeht. Staupe kann verschiedene Organsysteme befallen, so auch die Atemwege, die Haut oder auch das Nervensystem. Besonders junge, schwache Welpen überleben diese Krankheit oft nicht.

Tollwut
Österreich ist seit 2008 offiziell tollwutfrei. Illegal eingeführte Welpen können dieses tödliche Virus aber mit sich bringen. Eine Ansteckung durch einen Biss birgt eine tödliche Gefahr – auch für den Menschen!

Hinter dem Billigwelpenhandel steckt eine profitable Maschinerie. Welpen werden wie am Fließband produziert. Die Zuchthündinnen werden unter furchtbarsten Bedingungen gehalten. Oft im Dunklen, in engen Käfigen im eigenen Dreck, ohne Grünflächen. Der Stress, der sich auch auf die Welpen überträgt, ist unvorstellbar. Latente Krankheiten sind die Folge. Die angebotenen Welpen sind meist viel zu jung. Laut Tierschutzgesetz dürfen die Jungen frühestens mit 8 Wochen von der Mutter getrennt werden. Die Realität sieht leider anders aus. Zu früh von der Mutter getrennt und quer durch Europa verfrachtet, leiden die Welpen (und deren Besitzer) ihr Leben lang unter mangelnder Sozialisierung und Verhaltensstörungen. Wer über die Anschaffung eines Welpen nachdenkt, sollte ein besonderes Augenmerk darauf werfen, woher der Welpe stammt. Wer sich für einen Rassewelpen interessiert, sollte nur bei seriösen Züchtern (durch den österreichischen Kynologenverband verifiziert) kaufen. Diese Investition lohnt sich nicht nur für die eigene Geldbörse. Es hilft auch, massives Tierleid zu verhindern.

Möchten Sie vielleicht einem Welpen aus dem Tierschutz ein Zuhause geben, wenden Sie sich an uns – wir beraten Sie gerne über vertrauenswürdige Vereine.

Nützliche Links zum Thema:
http://www.illegalerwelpenhandel.at/
https://www.wien.gv.at/umwelt/natuerlich/welpenhandel.html


Unsere hübsche


Maine Coon Patientin ließ zwar alles mit Engelsgeduld über sich ergehen, aber am Liebsten wäre sie unsichtbar gewesen. Während der Untersuchung schaute sie zwar wann immer möglich bei unserer Assistentin ein, aber für ein Foto zeigte sie uns dann doch noch kurz ihr schönes Gesicht.


Der kleine Enzo

möchte am Liebsten auf dem Kopf seiner Besitzerin sitzen und vor allem möchte er nicht ruhig sitzen und sich untersuchen lassen. Aber fürs Fotoshooting hatte er dann noch kurz Zeit bevor er weiter herumtollen musste.

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü